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22 Februar 2005 - 22:02
Sony Cyber-shot W7 mit 7,2 Megapixeln     
Hohe Auflösung für hohe Ansprüche - das will Sony mit der neuen Cyber-shot W7 unter Beweis stellen: Das kompakte Modell soll dank des 7,2 Mega Pixel Super HAD CCD und des Carl Zeiss Vario-Tessar Objektivs mit dreifach optischem (sechsfach digitalem) Zoom und Brennweiten von 38 bis 114 mm (im Vergleich zu KB) exzellente Bilder liefern.
Zusätzlich zum optischen und digitalen Zoom verfügt die W7 über den von Sony entwickelten Smart Zoom. Wird mit einer geringeren als der maximalen Pixelauflösung fotografiert, verwendet die Kamera die nicht genutzten Pixel für den Smart Zoom. Bei Aufnahmen mit einer Auflösung von 3 Mega Pixel verfügt die W7 z. B. über einen 4,5-fachen Smart Zoom, in VGA Auflösung kann das Motiv sogar bis zu 14fach herangezoomt werden. Die Qualität ist jeweils absolut vergleichbar mit einem optischen Zoom.
Der 7 Mega Pixel CCD bietet dem Anwender außerdem noch mehr Flexibilität in der Erstellung von großformatigen Abzügen. Fotos im Format DIN A4 sind mit der W7 in einer erstklassigen Qualität möglich. Und auch das Thema Ausschnittvergrößerungen ist mit der W7 kein Problem. So lassen sich qualitative sehr gute Detailvergrößerungen erstellen, was gerade im digitalen Foto-Zeitalter immer wichtiger wird, da dies im Vergleich zur analogen Fotografie deutlich einfacher ist.
Auch Schnappschussjäger sollen mit der W7 zu Fotokünstlern werden. Denn ihnen stehen neun verschiedene Motivprogramme zur Auswahl, die für jede Lichtsituation automatisch die optimale Einstellung bieten soll. Ob Gegenlicht- oder Portrait-Aufnahmen, Schnee- und Strand-Szenen, Landschafts-Panoramen oder schummrig Kerzenschein-Szenerie – über ein klassisches Einstellrad ist die W7 im Handumdrehen auf jede Situation eingestellt. Selbstverständlich können Belichtung und Tiefenschärfe auch manuell über Verschlusszeit und Blende eingestellt werden.
Der Real Imaging Prozessor von Sony sorgt dafür, dass die W7 nach dem Einschalten in nur 1,3 Sekunden voll einsatzbereit ist. Mit einer einzigen Akkuladung kann die Cyber-shot W7 bis zu 420 Fotos aufnehmen (gemessen nach dem internationalen Standard der CIPA). Und für den Fall der Fälle, dass der Memory Stick voll ist, kommt der integrierte 32 MB Speicher zum Einsatz. Dies erweitert die Flexibilität beim Fotografieren erheblich.
Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Bedienkomfort und Benutzer-freundlichkeit ist das großzügige 6,35 Zentimeter große LC-Display mit 115.000 Pixeln. Die mehrsprachige Menüsteuerung mit gut lesbaren Symbolen verfügt über viele praktische Funktionen.
Wie das Schwestermodell W5 kann auch die W7 Filme im MPEG Movie VX Fine Modus in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufnehmen. Die Länge der Filme ist dabei lediglich durch die Kapazität des Speichermediums begrenzt.
Die Ergebnisse, ob Foto oder Film, können problemlos über die Highspeed USB 2.0 Schnittstelle auf den PC oder direkt auf den Fotodrucker via PictBridge (USB Direct Print) übertragen werden. Für den Direktanschluss an Projektor oder Fernsehgerät verfügt die W7 auch über einen traditionellen AV-Ausgang.
Zum Lieferumfang gehören zwei Nickel Metall-Hydrid Akkus (2100 mAh) mit Ladegerät, AV- und USB-Kabel und ein Softwarepaket sowie der USB-Treiber.
Optional bietet Sony eine Reihe von Zubehör-Produkten an: von der passgenauen Tasche über Weitwinkel- oder Tele-Konverter bis hin zum Tauchgehäuse.
So lassen sich mit Hilfe des Vorsatzadapters VAD-WA (35,- Euro) die Brennweiten der W7 mit dem Weitwinkelvorsatz VCL-DH0730 (130,- Euro) mit Faktor 0,7 und dem Televorsatz VCL-DH2630 (140,- Euro) mit Faktor 2,6 erweitern.
Das Tauchgehäuse MPK-WA (UVP: 220,- Euro) ist bis zu einer Tiefe von 40 Metern wasserdicht und schützt die W7 auch gegen Stöße und Witterungseinflüsse. Es ist zudem kompatibel mit dem Sony Topseller Cyber-shot W1.
Cyber-shot W7, UVP: 449,- Euro
Lieferbar ab: Ende März 2005
Quelle: Sony 
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